Fahrzeugbarrieren von CitySafe stehen aufgereiht nebeneinander

Mobile Fahrzeugsperre ohne Bodenverankerung

Tradition. Innovation. Vision.

Zufahrten sichern – ohne Fundamentarbeiten

Eine mobile Fahrzeugsperre ohne Bodenverankerung ist gefragt, wenn Zufahrten zeitweise gesichert werden sollen und ein fester Einbau nicht vorgesehen ist. Das betrifft zum Beispiel Stadtfeste, Weihnachtsmärkte und wechselnde Veranstaltungsflächen. CitySafe® bietet dafür eine mobile Lösung aus massivem Gusseisen, die ohne Fundament, Elektrik oder Hydraulik auskommt.

Für Kommunen und Veranstalter steht dabei eine praktische Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich eine Zufahrt absichern und zugleich der notwendige Zugang organisieren? Entscheidend sind die passende Aufstellung, geeignete Transportmittel und ein abgestimmter Ablauf für Liefer- und Rettungsfahrzeuge.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was „ohne Bodenverankerung“ bei CitySafe® bedeutet, wie die Module bewegt werden und welche Angaben Sie für eine Anfrage vorbereiten können. Alle technischen Details finden Sie auch auf der CitySafe®-Produktseite.

Geprüfte Schutzleistung im Crashtest

Die Silbitz Group dokumentiert für CitySafe® Prüfungen nach IWA 14-1:2013 und ISO 22343-1:2023. Beim Anprallversuch am 24. April 2025 traf ein 7,5 Tonnen schwerer Lkw mit 48 km/h auf ein einzelnes Modul. Das Video veranschaulicht das Wirkungsprinzip der mobilen Barriere.

Bei einem Aufprall kippt das Modul in Fahrtrichtung; Säulenspitzen und Bodenplattenkante greifen in den Untergrund. Die Schutzleistung ist im Zusammenhang mit den jeweiligen Prüfbedingungen zu bewerten. Lassen Sie sich für Ihr Vorhaben die aktuellen Prüfunterlagen und Aufstellvorgaben erläutern. Eine mobile Fahrzeugsperre ohne Bodenverankerung muss zum Einsatzort und zum vorgesehenen Sicherheitskonzept passen.

Fußgänger und Radfahrer passieren die CitySafe Barriere ohne Probleme.

Aufstellen, versetzen, wiederverwenden

Ohne Bodenverankerung bedeutet: CitySafe® wird ohne festes Fundament eingesetzt. Es sind keine Anschlüsse für Strom oder Hydraulik nötig. Dadurch eignet sich das System für temporäre Zufahrten und für Flächen, auf denen kein dauerhafter Einbau vorgesehen ist.

Ein Modul wiegt 900 kg und misst 2.300 × 800 × 1.105 mm (Länge × Breite × Höhe). Die Logistik gehört deshalb von Anfang an zur Planung. Zum Versetzen kommen ein Hubwagen mit passendem Hebeadapter, ein Stapler oder ein Kran infrage. Transportwege, Tragfähigkeit und verfügbare Rangierflächen sollten vor dem Einsatz geklärt werden.

Für wiederkehrende Veranstaltungen können die Module gelagert und an anderen Standorten erneut eingesetzt werden. CitySafe® benötigt keine hydraulischen oder elektrischen Komponenten und wird vom Hersteller als wartungsfrei beschrieben. Aufbau, Sichtkontrolle und die Organisation der Zufahrten bleiben dennoch wichtige Aufgaben im Betrieb.

Für Ihre Anfrage hilfreich: eine Skizze oder Fotos der Zufahrt, ihre Breite, Angaben zum Untergrund, die geplante Einsatzdauer und die vor Ort verfügbaren Transportmittel. Stimmen Sie außerdem frühzeitig ab, wie Lieferverkehr und Einsatzfahrzeuge passieren sollen.

Wo Fahrzeugsperren ohne Fundament sinnvoll sind

Typische Anwendungen sind zeitlich begrenzte Veranstaltungen und wechselnde Sicherheitsbereiche. Welche Lösung geeignet ist, richtet sich nach der konkreten Zufahrt und den Abläufen vor Ort.

  • Stadtfeste und Weihnachtsmärkte: zeitweise Sicherung der Zufahrten zu stark besuchten Veranstaltungsflächen.
  • Konzerte und Festivals: mobile Barrieren an festgelegten Zugängen, abgestimmt mit Auf- und Abbau sowie Anlieferungen.
  • Öffentliche Plätze: temporärer Zufahrtsschutz, wenn eine feste Installation nicht vorgesehen ist.
  • Wiederkehrende Veranstaltungen: Nutzung derselben Module an unterschiedlichen Einsatzorten mit jeweils abgestimmter Aufstellung.

Eine Fahrzeugsperre ersetzt nicht die Abstimmung der Wegeführung. Berücksichtigen Sie Fuß- und Radverkehr, erforderliche Durchgangsbreiten und die Organisation von Rettungszufahrten bereits bei der Planung.

Eindrücke von CitySafe

Eine Straßeneinfahrt ist durch eine CitySafe Barriere abgesperrt.
Ein CitySafe Anti-Terror-Poller steht in einer Fußgängerzone. Eine Gruppe Fahrradfahrer schieben gerade Ihre Fahrräder durch die Sperre.
Die CitySafe Sperren demonstrieren, wie sie vor Terroranschlägen schützen.
Zwei Männer montieren eine CitySafe Barriere mithilfe von einem Hebewagen.
Die Effektivität der CitySafe LKW-Sperre wird bei einem Test mit einem fahrenden LKW demonstriert.
Eine Skizze der CitySafe Barriere.
Eine Skizze, die die CitySafe LKW Sperre von oben zeigt.
3 LKW-Sperren von CitySafe stehen versetzt hintereinander, um eine schnelle Durchfahrt der gezeigten Straße unmöglich zu machen.
Eine Skizze, die die Aufstellungsformation der CitySafe zeigt.

Häufige Fragen zur Fahrzeugsperre ohne Bodenverankerung

Nein. CitySafe® ist für den Einsatz ohne festes Fundament und ohne Bodenverankerung ausgelegt. Auch Strom- und Hydraulikanschlüsse werden nicht benötigt. Das erleichtert den temporären Einsatz und das Versetzen der Module.

Die konkrete Aufstellung muss dennoch zu den örtlichen Bedingungen passen. Klären Sie deshalb Untergrund, Zufahrtsbreite und Aufstellvorgaben anhand der aktuellen Herstellerunterlagen. „Ohne Bodenverankerung“ bedeutet nicht, dass jede beliebige Positionierung die geprüfte Schutzwirkung erreicht.

Der wesentliche Unterschied liegt in der Installation. Ein fest eingebauter Poller ist dauerhaft mit dem Standort verbunden. Eine mobile Fahrzeugsperre ohne Bodenverankerung lässt sich mit geeignetem Hebezeug versetzen und an wechselnden Standorten nutzen.

CitySafe® kommt ohne Elektrik und Hydraulik aus. Für zeitweise gesicherte Veranstaltungszufahrten kann das eine passende Lösung sein. Ob ein mobiles oder fest eingebautes System zweckmäßiger ist, hängt unter anderem davon ab, wie häufig Fahrzeuge passieren müssen und welche Schutzanforderungen am Standort bestehen.

Legen Sie vor dem Einsatz fest, welche Zufahrten für Liefer- und Einsatzfahrzeuge benötigt werden. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, geeignete Transportmittel und ein abgestimmter Ablauf zum Freigeben der Zufahrt.

Ein CitySafe®-Modul wiegt 900 kg und wird mit geeignetem Hebezeug bewegt. Planen Sie daher keine spontane Freigabe ohne verfügbare Ausrüstung ein. Stimmen Sie die Umsetzung mit den verantwortlichen Stellen und den Beteiligten vor Ort ab. So lassen sich Schutzmaßnahmen und notwendige Zufahrten zusammen planen.

Die Kosten hängen unter anderem von der benötigten Anzahl der Module und den Anforderungen an Transport und Einsatz ab. Lassen Sie sich ein Angebot für Ihre konkrete Zufahrt erstellen. Hilfreich sind Angaben zur Breite, zum Untergrund, zur Einsatzdauer und zu den verfügbaren Transportmitteln.

Vergleichen Sie neben dem Kaufpreis auch Logistik, Lagerung und organisatorischen Aufwand. Bei CitySafe® entfallen Fundamentarbeiten sowie elektrische und hydraulische Anschlüsse. Über den Preisrechner für CitySafe® können Sie Ihre Anfrage stellen und ein individuelles Angebot erhalten.

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Jan Philipp Müller

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