CitySafe Sperren
CitySafe Sperren – Produktprinzip, Wirkungsweise und technische Grundlagen
CitySafe Sperren sind patentierte, mobile Fahrzeugsperren der Silbitz Group, die auf einem ebenso einfachen wie wirkungsvollen physikalischen Prinzip basieren: Beim Aufprall eines Fahrzeugs kippt das CITYSAFE®-Modul durch seinen optimierten Schwerpunkt in Fahrtrichtung nach vorne. Die Säulenspitzen und die Kante der Bodenplatte verkeilen sich im Untergrund und erzeugen ein selbst für schwere LKW unüberwindbares Hindernis — ohne Bodenverankerung, ohne Fundament, ohne Elektronik. Bei hoher Auftreffgeschwindigkeit überschlägt sich die CitySafe Sperre, zerstört das Fahrwerk und hebelt das Fahrzeug nach oben aus. Dieses Wirkungsprinzip macht CITYSAFE® einzigartig im Markt: Es ist keine statische Masse, die Fahrzeuge aufhält, sondern ein dynamisches System, das den Aufprall aktiv in eine Sperrwirkung umwandelt. Gefertigt aus einem speziellen Metall in einem einzigen Guss, sind CitySafe Sperren dabei absolut wartungsfrei und dauerhaft einsatzbereit.
Die Effektivität der CitySafe Sperren
In folgendem Video sehen Sie, wie ein LKW effektiv durch die CitySafe Verkehrssicherungen gestoppt und fahruntüchtig gemacht wird.
CitySafe Sperren überzeugen durch Zertifizierung, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.
CitySafe Sperren wurden im April 2025 erneut erfolgreich nach den internationalen Crashtest-Normen IWA 14-1:2013 und ISO 22343-1:2023 zertifiziert — beide Normen gelten als Maßstab für mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren weltweit. Die Fertigung erfolgt nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001 sowie unter AEO-Zertifizierung; die CitySafe Sperren tragen StVO-konforme Lackierungen. Gegenüber Betonsperren, hydraulischen Pollern oder anderen Fahrzeugsperren überzeugen CitySafe Sperren in drei entscheidenden Dimensionen: Sie sind mit Standardhebezeug transportierbar und innerhalb kürzester Zeit aufgestellt — kein Spezialfahrzeug, kein Fachpersonal, kein Werkzeug notwendig. Sie benötigen keine Bodenverankerung und keinerlei Infrastruktur wie Strom, Hydraulik oder Druckluft. Und sie verursachen nach der Anschaffung keinerlei Wartungskosten — keine Ersatzteile, keine Serviceintervalle, keine Technikereinsätze. Viele CitySafe Sperren sind seit Jahren im Dauereinsatz, ohne Qualitätsverlust.
| Großveranstaltung | Konzert | Messe | Stadtfest |
| Öffentliche Silvesterfeier | Staatsempfang | Stadioneröffnung | Dorffest |
| Wohltätigkeitsveranstaltung | Kulturfest | Karneval | Strandparty |
| Weihnachtsmarkt | Musikfestival | Stadtmarathon | Paraden |
| Demonstration | Mittelaltermarkt | Jahrmarkt | Feuerwerk |
Eindrücke von CitySafe
CitySafe Sperren von Silbitz: Antworten auf die meistgestellten Fragen
CitySafe Sperren wurden zuletzt im April 2025 erfolgreich nach den internationalen Crashtest-Normen IWA 14-1:2013 und ISO 22343-1:2023 zertifiziert — den weltweit anerkannten Prüfstandards für mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren. Im standardisierten Prüfverfahren wurde ein 7,5 Tonnen schwerer, unbemannter LKW bei 48 km/h auf ein einzelnes CITYSAFE®-Modul aufgeprallt — die dabei erzeugte kinetische Energie von 662 kJ wurde zuverlässig absorbiert und gestoppt. Die Fertigung der CitySafe Sperren erfolgt zudem nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001 sowie unter AEO-Zertifizierung. Die Lackierungen entsprechen den Vorgaben der StVO. Für Kommunen und Behörden, die zertifizierte Systeme für behördliche Genehmigungsverfahren benötigen, sind alle erforderlichen Nachweise verfügbar.
Das Wirkungsprinzip der CitySafe Sperren basiert auf einem optimierten Schwerpunkt: Beim Aufprall eines Fahrzeugs kippt das Modul kontrolliert in Fahrtrichtung nach vorne. Die Säulenspitzen und die Kante der Bodenplatte verkeilen sich dabei im Untergrund — ohne Bodenverankerung — und erzeugen ein physisch unüberwindbares Hindernis für das aufprallende Fahrzeug. Bei höheren Auftreffgeschwindigkeiten überschlägt sich die CitySafe Sperre, zerstört das Fahrwerk und hebelt das Fahrzeug nach oben aus. Dieses dynamische Wirkprinzip macht CITYSAFE® effektiver als viele statische Systeme gleicher Masse — weil die kinetische Energie des Fahrzeugs aktiv in die Sperrwirkung einbezogen wird, anstatt nur passiv absorbiert zu werden.
CitySafe Sperren eignen sich für alle Szenarien, in denen Fahrzeuge gezielt oder unkontrolliert zur Gefahr für Menschen werden können. Typische Einsatzfelder sind Weihnachtsmärkte, Stadtfeste, Konzerte, Staatsempfänge und andere Großveranstaltungen; Fußgängerzonen und öffentliche Plätze mit hoher Besucherfrequenz; Zufahrten zu Behörden, Botschaften und öffentlichen Gebäuden sowie kritische Infrastruktur wie Bahnhöfe, Flughäfen und Industrieanlagen. Besonders wertvoll sind CitySafe Sperren überall dort, wo Flexibilität gefragt ist: Da keine Bodenverankerung erforderlich ist, lassen sie sich ohne Genehmigung für Bodeneingriffe aufstellen und kurzfristig an wechselnden Standorten einsetzen — eine Eigenschaft, die stationäre Systeme nicht bieten.
CitySafe Sperren sind auf maximale Handhabungseffizienz ausgelegt: Der Transport erfolgt mit handelsüblichem Hebezeug — Hubwagen mit Hebeadapter, Gabelstapler oder Kran — ohne Spezialfahrzeug und ohne geschultes Fachpersonal. Der Aufbau ist ohne Werkzeug möglich und dauert nur wenige Minuten pro Modul. Da keine Bodenverankerung, kein Fundament, keine Hydraulik und keine Elektrik erforderlich sind, ist der gesamte Einsatz vollständig autark und von keiner Infrastruktur abhängig. CitySafe Sperren können gelagert, versetzt und wiederverwendet werden — ohne Qualitätsverlust und ohne Rückbaukosten. Viele im Einsatz befindliche Sperren werden seit Jahren ohne Wartung betrieben.