Silbitz Group spendet 1.000 Schutzmasken an Saale-Holzland-Kreis


Im Kampf gegen die Corona-Pandemie übergab die Silbitz Group jetzt 1.000 FFP-2 Schutzmasken an den Saale-Holzland-Kreis. Die Silbitzer Gießerei nutzte für die schwierige Beschaffung ihre bestehenden Einkaufsnetzwerke und kam dabei sowohl für die Kosten des Einkaufs als auch für die des Transports auf.

Bedarf an Schutzmasken weiterhin enorm groß

„Die Beschaffung von Schutzmasken hat sich in der Corona-Krise zu einer der größten Herausforderungen entwickelt, da wir über eine sehr gute Beschaffungsstrategie im Unternehmen verfügen, konnten wir die Versorgung unserer Mitarbeiter mit Masken stets gewährleisten. Angesichts der weiterhin angespannten Situation möchten wir nun als Unternehmen im Rahmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung unseren Beitrag leisten und spenden 1.000 Stück FFP-2 Masken“, so Dr. Torsten Tiefel, Geschäftsführer der Silbitz Group GmbH bei der Schutzmaskenübergabe.

Der Bedarf an Schutzmasken, vor allem mit dem FFP-2 Standard, ist weiterhin sehr hoch. Von den 1.000 gespendeten Masken geht ein Drittel an den Rettungsdienst und die Feuerwehr, die bei ihren Einsätzen zum Tragen verpflichtet sind. Der Großteil geht an verschiedene Pflegedienste und Therapieeinrichtungen im Saale-Holzland-Kreis, und ein Teil wird dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt. Stellvertretend für die Unternehmen, Einrichtungen und Verbände im Saale Holzland-Kreis nahmen Landrat Andreas Heller und der Leiter des Covid-19-Koordinierungsstabes im Landratsamt, Frank Pucklitsch, die Spende am Donnerstag vor dem Landratsamt entgegen.

„Ich freue mich sehr über die Unterstützung bei der Ausstattung mit diesen wichtigen Bestandteilen der persönlichen Schutzausrüstung“, sagte Landrat Andreas Heller, „insbesondere für unserer Feuerwehrleute und Einsatzkräfte im Rettungsdienst, aber auch für die Pflegekräfte und Therapeuten. Herzlichen Dank an das Unternehmen!“

Frank Pucklitsch ergänzte: „Das Gesundheitsamt kann einen Teil der Masken auch an Privatpersonen verteilen, wenn Notfallpflege im häuslichen Umfeld notwendig ist.“

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Stefanie Gebhardt

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